Dies ist die gesichtete W245 mercedes service manual, die am 23. Die Serie Volvo 240 umfasst die PKW-Modelle 242, 244 und 245 des schwedischen Autoherstellers Volvo. Ab Anfang 1982 wurde sie einheitlich als 240 bezeichnet. Sie ist eng verwandt mit der Serie Volvo 260.

Der Volvo 240 folgte im Sommer 1974 auf den seit Sommer 1966 gebauten Volvo 140 und wurde bis Frühjahr 1993 gebaut, also fast 19 Jahre lang. Der 240 war in den 1970er- und 1980er-Jahren das Volumenmodell von Volvo. Vor allem auf dem US-amerikanischen Markt fand die Limousine viele Käufer, während auf dem europäischen Kontinent vor allem der Kombi beliebt war. Jahr 1976 den Volvo 240 als Referenzfahrzeug für die Festlegung künftiger Sicherheitsnormen für Import- Personenwagen aus. Der Volvo 240 war als zweitürige Limousine 242, als viertürige Limousine 244 und als fünftüriger Kombi 245 erhältlich.

Im August 1977 wurde die 240er-Reihe erstmals überarbeitet. Zu erkennen ist sie am geänderten Kühlergrill, der zudem mit einer Chrom-Umrahmung die Scheinwerfer mit einbezieht. Im Herbst 1980 wurde auf dem Pariser Salon eine erneut modifizierte 240er-Serie gezeigt. Die Baureihe verzichtete nun nahezu komplett auf Chrom, einzig eine dünne Zierleiste befindet sich oberhalb der Stoßfänger.

Ab Anfang 1982 wurden die Modellbezeichnungen vereinfacht und der Hinweis auf die Anzahl der Türen entfiel. Fortan trugen die Wagen nur noch die Verkaufsbezeichnung Volvo 240. Die Produktion der zweitürigen Limousinen lief Anfang 1984 aus, wobei in Deutschland der Verkauf des Volvo 242 bereits Ende 1977 eingestellt worden war. Zeitgleich erfolgten weitere kleinere Änderungen: Der 240 bekam den Kühlergrill des größeren 260 und Seitenblinker auf den vorderen Kotflügeln. Obwohl die viertürige Limousine auf dem deutschen Markt offiziell nur bis Ende 1991 angeboten wurde, war sie bis zum Produktionsende im Mai 1993 noch als Grauimport zu bekommen. Auf Basis der Karosserie des Volvo 244 entstand im August 1974 auch die höher positionierte Limousine Volvo 264, der Mitte 1975 der Kombi 265 folgte.

Ein markantes Detail sind die hinteren Türen des Kombi: Dieser hat ein glattes Dach, die Oberkanten der hinteren Türen folgen jedoch der abgerundeten Dachform der Limousine. So können Türen und Seitenscheiben zwischen den Fahrzeugen getauscht werden. Die Ausstattungslinien unterschieden sich von Markt zu Markt und variierten von Modelljahr zu Modelljahr. Einfachste Ausstattung mit Gummimatten statt Teppichboden, keine Uhr in der Armaturentafel. In Deutschland nur als Zweitürer 242 L bis 1977 lieferbar. Basisausstattung in Deutschland von 1974 bis 1977. Ein Sondermodell des Baujahrs 1978, das in einer sehr kleinen Auflage exklusiv für den deutschen Markt gebaut wurde.