Dies ist ein als exzellent ausgezeichneter Artikel. Der Leopard 2 ist ein Kampfpanzer aus deutscher Produktion. Er wurde ab 1979 in Roland e-96 service manual gebaut und ist der Nachfolger des Leopard 1. In der langen Produktionszeit entstanden diverse optionale Nachrüstmöglichkeiten und Spezifikationen für ausländische Abnehmer.

Zusammen mit dem PERI R12 wurde diese Kombination auch im Leopard 1A4 eingebaut. Zwei Leopard 2A5 des Panzerbataillons 393 mit einem Unterwasserfahrschacht bei einer Gewässer-Durchquerung zur Verstärkung des Brückenkopfs der Panzergrenadiere des Panzergrenadierbataillons 391 bei einer Manövervorführung. Der Kampfpanzer Leopard 2 hat seine Wurzeln in einem bilateralen Rüstungsprojekt zwischen den USA und der Bundesrepublik Deutschland. 1972 und 1974 zur Erprobung gebaut. Die 17 Türme der ersten Generation trugen die Bezeichnung T1 bis T17. Erprobungen mit vier zusätzlichen Prototypen folgten im Sommer 1974.

Die zweite Generation der Prototypen, die der späteren Serienversion zumindest äußerlich recht nahekommen sollten, waren die sogenannten Leopard 2 AV. Aufgrund des neuen Schutzkonzeptes und des Wegfalls des Nachrüstens des Leopard 1 wurde der Turm 14 der ersten Generation zum T14 mod umgebaut. Wegen Vorbehalten gegenüber Laserentfernungsmessern wurde von Leitz mit dem EMES 13 ein passiver Entfernungsmesser gebaut, der auf dem Korrelationsprinzip basierte und über eine Basisbreite von 350 mm verfügte. Dies erlaubte Wegmann die Konstruktion des Spitzmaus-Turms. Die Produktion sollte in fünf Baulosen erfolgen.