Der Titel dieses Artikels ps 42d4s service manual mehrdeutig. Panzer, der von 1940 bis 1958 gebaut und von der Roten Armee hauptsächlich im Deutsch-Sowjetischen Krieg eingesetzt wurde. Er gilt als bekanntester sowjetischer Panzer des Krieges. Die einfache Bauweise des T-34 ermöglichte eine hohe Massenproduktion.

Der T-34 war 1941 allen deutschen Panzern klar überlegen. Von Nachteil waren einige erhebliche taktische Defizite der Konstruktion, wie beispielsweise das Fehlen eines fünften Besatzungsmitgliedes in Person des Richtschützen oder anfangs das Fehlen von Funkgeräten. Der T-34 ist eine Weiterentwicklung der älteren BT-Serie. Er basiert auf dem von John Walter Christie entwickelten und nach ihm benannten Christie-Laufwerk. Der Panzer ging aus den Projekten A-20, A-30 und A-32 hervor. 76 bezeichneten Modellvarianten des T-34 hießen ursprünglich nur T-34, M19xx. Seine Hauptverwendung fand der T-34 zunächst als Kompanie- und Zugführungspanzer für die in sehr großer Zahl vorhandenen leichten BT-Modelle und den T-26.

Da er so zunächst nicht in geschlossenen Verbänden eingesetzt wurde, konnten die deutschen Einheiten trotz ihres Mangels an geeigneter Panzerabwehr die einzelnen Fahrzeuge isolieren und ausschalten. 42 des Panzers III konnte dem T-34 nur an den Seiten und am Heck gefährlich werden. Als Vorteil erwiesen sich bald auch die breiten Ketten, welche die Geländegängigkeit gegenüber den deutschen Panzern mit ihren schmalen Gleisketten erhöhten. Damit war er weit besser bewaffnet als alle anderen Panzer zu Beginn der 1940er Jahre. Die Turmkonstruktion wurde mehrfach überarbeitet und variierte teilweise je nach Herstellungsort. Während die Modelle bis 1942 einen kompakten Turm mit einer großen Luke besaßen, wurde ab 1943 ein größerer Turm mit zwei Luken verwendet.

Die Kommandantenluke wurde bald darauf durch eine Kuppel ergänzt, die dem Kommandanten auch bei geschlossener Luke einen Rundumblick ermöglichte. Um den T-34 auf dem gleichen hohen Niveau wie die neuesten deutschen Panzer zu halten, wurde der Auftrag erteilt, eine neue Kanone in den Panzer einzubauen. Da zu dieser Zeit mehrere Kanonen mit einem Kaliber 85 mm entwickelt wurden, bot es sich an, eine davon zu verwenden. Beide verwendeten dazu die Kanonen der Muster D-5T, LB-1, S-50 sowie S-53.

Nachdem die Erprobung abgeschlossen war, begann die Serienfertigung. Als Waffe war die S-53 vorgesehen, allerdings mussten die ersten Modelle von Januar bis März 1944 mit der D-5 ausgerüstet werden. Die gesamte Fertigung belief sich auf ungefähr 25. Polen und die Tschechoslowakei bauten danach bis 1956 ebenfalls weitere 4. 85 sowohl von serbischen als auch kroatischen Streitkräften eingesetzt. Die ersten 57-mm-Kanonen ZIS-4 wurden im Herbst 1941 produziert. Durch den Kriegsbeginn kam es nicht mehr zur Montage in die Panzer.