Mitsubishi lancer glxi 1994 service manual download mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung. Der Lancer ist ein seit Anfang 1973 produziertes Fahrzeug der unteren Mittelklasse von Mitsubishi. Vierradantrieb, der mehrere Rallye-Siege zu verzeichnen hatte. Leistung die zehnte und letzte Auflage des Sportlers auf dem Markt.

Im August 2017 wurde der Verkauf des Lancer in den meisten Ländern ersatzlos eingestellt. Lediglich in Taiwan und China erhält die achte Generation mit dem Grand Lancer bzw. Der Mitsubishi Lancer wurde im Laufe seiner Bauzeit in verschiedenen Karosserieausführungen angeboten. Da die Bezeichnungen der in Japan angebotenen Mitsubishi-Modelle oft nicht mit den europäischen Bezeichnungen übereinstimmten, wurden die in Europa angebotenen Fahrzeuge mit dem Namen Lancer in Japan auch als Lancer EX bezeichnet. Im Februar 1973 wurde der erste Mitsubishi Lancer vorgestellt.

Er sollte das Fahrzeugprogramm von Mitsubishi ergänzen und wurde zwischen dem Kleinwagen Mitsubishi Minica und dem Mittelklassemodell Mitsubishi Galant angesiedelt. Er wurde in zwölf unterschiedlichen Modellvarianten mit Motoren von 1,2 bis 1,6 Litern Hubraum angeboten. Anfang 1975 wurde auf Basis des Lancer ein Sportcoupé mit dem Namen Lancer Celeste vorgestellt, das in Europa nur als Celeste und in den USA bis 1980 als Plymouth Arrow verkauft wurde. Der Lancer gehörte zu den ersten in Europa angebotenen Mitsubishi-Fahrzeugen und wurde ab Frühjahr 1977 dort angeboten. Nur den 1400 GL gab es für 10. 990 DM auch als fünftürigen Kombi. Die Preise lagen damit nur wenig unter denen der größenmäßig vergleichbaren Modelle Opel Kadett C und Ford Escort, doch war der Mitsubishi serienmäßig besser ausgestattet.

Im September 1979 wurde die zweite Baureihe des Lancer vorgestellt. Das Design des Fahrzeugs wurde dem Stil der europäischen Fahrzeuge der damaligen Zeit angepasst und wirkte wesentlich moderner als das beim Vorgänger. Das Modell wurde ausschließlich als viertürige Stufenhecklimousine angeboten. Ende 1980 wurde mit dem Lancer 2000 ECI eine weitere Motorvariante mit Turboaufladung und einer Leistung von 125 kW vorgestellt. Diese Variante verfügte über zwei Liter Hubraum. In Japan wurden weitere Motoren, darunter auch ein 1,2-Liter, angeboten. Im Herbst 1983 kam die dritte Ausführung des Mitsubishi Lancer auf den Markt.

Auch diese wurde zunächst ausschließlich als viertürige Stufenhecklimousine angeboten. Im Sommer 1985 kam eine Kombivariante hinzu, die ab Anfang 1987 optional mit Allradantrieb erhältlich war. Das Angebot der angebotenen Motoren wurde auch für die in Europa erhältlichen Modelle erweitert, ebenso waren ab dieser Baureihe Katalysatoren erhältlich. Während die Limousine im Herbst 1988 eingestellt wurde, lief der Kombi mit Allrad noch bis Ende 1990 vom Band. Die Ausstattungsvarianten hießen in Europa GL und GLX.

Die GLX-Version hatte unter anderem elektrisch einstellbare Außenspiegel, Tankklappe vom Fahrersitz aus zu öffnen, höhenverstellbarer Fahrersitz, Helligkeitsregler für Instrumententafel. Zur generellen Serienausstattung gehörten unter anderem ein Bremskraftverstärker. Die wichtigsten Teile wurden galvanisch verzinkt, tatsächlich war der Lancer an tragenden Teilen resistent gegen Rost. Im April 1988 wurde die nächste Generation des Mitsubishi Lancer vorgestellt. Diese vierte Baureihe war als Stufen- und Schräghecklimousine konzipiert. Während beim Vorgängermodell im Bereich der Fahrzeugfront noch Unterschiede zum Colt bestanden, war ab Frühjahr 1988 die Front mit der des Colt nahezu identisch.

Die Kombivariante des Vorgängers wurde mit einem erweiterten Motorenangebot parallel zu dieser Baureihe angeboten. Diese war äußerlich kaum von der dritten Generation zu unterscheiden. Alle Ottomotoren waren mit Katalysator ausgestattet. Neben dem Kombi war in dieser Baureihe auch das Schrägheck Lancer GLXi mit Allradantrieb ausgestattet. Der Motor der von Anfang 1990 bis Mitte 1991 gebauten Schrägheckvariante Lancer 1800 GTi-16V war als erster Lancer Motor mit vier Ventilen pro Zylinder ausgestattet. Zwittermodelle mit den Motoren vom Nachfolger und der alten Karosserie des C60 gebaut. Er war und ist bis heute äußerst selten.

Bereits im Herbst 1991 wurde die fünfte Auflage des Lancer als Stufenheck präsentiert. Im Herbst 1992 folgte nun auch eine neue Kombivariante. Im Sommer 1995 gab es leichte Modellpflegemaßnahmen. Der optische Unterschied zum Vorgängermodell war jedoch gering. Eine Schrägheckvariante, die noch auf dem C50-Modell basierte, wurde durch den Mitsubishi Carisma ersetzt. Der neue Kombi war mit dem 1,6-Liter-Motor auch wieder mit Allradantrieb erhältlich.

Den 1,3-Liter-Motor gab es für den Kombi nicht. Dieser Motor war mit drei Ventilen pro Zylinder ausgestattet. Der Kombi auf Basis dieser Baureihe wurde bis Ende 2000 gebaut. GTi-16V, bis dahin auch der letzte GTi von Mitsubishi.