Wabern ist ein Ortsteil der Gemeinde Köniz bei Bern. Wabern grenzt direkt an die Stadt Bern und ist vom Bahnhof Bern aus in jean gebser pdf zehn Minuten mit der Strassenbahn Bern erreichbar.

Der Ort liegt am Fuss des Gurten, des Berner Hausbergs. Mitten in Wabern besteht das Kultur- und Quartierzentrum Bernau. Die Villa Bernau stammt aus der Zeit, als die Berner Patrizier gern die Sommermonate auf ihren Campagnen verbrachten. Am Fusse des Hausbergs Gurten steht zudem das inklusive Kultur- und Gastrolokal Heitere Fahne – die Idealistenkiste.

Kultur, Theater und Gastronomie kommen hier in einem sozialen Kontext zusammen und sollen sich gegenseitig bereichern. Seit 1948 hat die reformierte Kirchgemeinde Wabern eine eigene Kirche. Sie wurde vom einheimischen Architekten Ernst Balmer erbaut. Die katholische Kirchgemeinde baute 1959 die Kirche Sankt Michael an der Gossetstrasse in Wabern. 1855 wurde die erste Postablage in Wabern errichtet und 1890 wurde daraus ein Postbüro. Die Poststelle entwickelte sich, aufgrund dessen wurden weitere Briefträgerstellen besetzt, neue Strecken beliefert und die Verkehrs- und Platzverhältnisse stiegen immer mehr an. 1987 konnte die Post die Betriebsräume an der Seftigenstrasse in Betrieb nehmen.

Wabern ist Sitz des schweizerischen Bundesamtes für Landestopografie, des Bundesamtes für Metrologie und des Staatssekretariats für Migration. Mani Matter, Mitglied der Berner Troubadours, wohnhaft gewesen in Wabern. Viele seiner Mundartchansons gehören heute in der Deutschschweiz zum allgemeinen Liedgut, etwa Bim Coiffeur oder Hemmige. Norbert Hochreutener, Politiker, Journalist und Buchautor, wohnhaft in Wabern. Diese Seite wurde zuletzt am 30. Januar 2018 um 13:30 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden.