Der Lancia Thesis ist eine viertürige Stufenhecklimousine des italienischen Automobilherstellers Lancia, die von Frühjahr 2002 bis Sommer 2009 hergestellt wurde. Das Deutsche Kraftfahrt-Bundesamt ordnet das Fahrzeug der Oberklasse zu. Der Thesis wurde im Herbst 2001 basierend auf der Studie Lancia Dialogos aus dem Jahr 1998 iunics manual tesis Nachfolger des Lancia Kappa vorgestellt. Die Fertigung begann im März 2002.

Jedoch blieben die Neuzulassungen des Thesis in Deutschland über die gesamte Laufzeit hinter denen des Kappa zurück. Im Mai 2003 wurde der drei Liter große V6-Benziner durch einen 3,2 Liter großes Aggregat mit 230 PS abgelöst. Juni 2009 konnte der Thesis noch als Sondermodell Ultima Edizione bestellt werden, danach endete die Produktion der großen Limousine. Erst im November 2011 wurde mit dem neuen Lancia Thema ein Nachfolger mit Chrysler-Technik auf den Markt gebracht. Der Basispreis für den in Deutschland ab Modelljahr 2008 einzig verfügbaren Multijet-Diesel mit 2,4 Litern Hubraum betrug 48.

Weitere Besonderheiten waren die servoelektrisch öffnenden Türen sowie der ebenfalls servoelektrisch öffnende Heckdeckel. Für den Papst wurde der Lancia Thesis Jubileo gefertigt. Der Wagen ist im Bereich der hinteren Seitentüren verlängert und verfügt über ein großes Schiebedach. Maggiora entwickelte im Auftrag von Lancia eine Coupéversion des Thesis, die 2002 auf der Bologna Motorshow als Studie Granturismo Lancia präsentiert wurde, und als Nachfolge des Lancia Kappa Coupé gedacht war.

Zu einer Serienfertigung ist es nicht gekommen. Einige bedeutende Stilmerkmale sind jedoch im späteren Lancia Delta wiederzufinden. Auf dem Genfer Autosalon 2004 wurde vom Turiner Karosseriebauer Stola eine um 60 Zentimeter verlängerte Version als Stola S85 gezeigt. Die 85 steht dabei für das 85-jährige Firmenbestehen Stolas im Jahre 2004. Launch of top-of-the-range Lancia Thesis is delayed further. Diese Seite wurde zuletzt am 22.

Juli 2017 um 14:42 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Zeit prägend, da er einer der ersten Compiler war, die einfach angepasst werden konnten, um Maschinencode für verschiedene Architekturen zu erzeugen. Das maßgebliche Design des Compilers wurde so ausgelegt, dass nur wenige Teile seiner Quellen maschinenspezifisch waren. Er ist sehr unempfindlich gegenüber Syntaxfehlern und erstellt keine ungültigen Programme. Er isolierte maschinenspezifische Programmteile, die manuell in Assembler des jeweiligen Zieles programmiert werden konnten.