Laugenpumpe – Heizung – Antriebsmotor – Timer – Modul – Kugellager – Keilriemen usw. The legal status bosch 7412 manual an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed. The listed assignees may be inaccurate.

Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list. Tumour rejection antigen precursors , e. Die vorliegende Erfindung betrifft immuntherapeutische Methoden und Moleküle und Zellen für die Verwendung in immuntherapeutischen Methoden. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung die Immuntherapie von Krebs, im Besonderen Nieren- und Darmkrebs. Die Stimulation einer Immunantwort hängt von der Präsenz von Antigenen ab, die vom Immunsystem des Wirts als fremd erkannt werden. Die Entdeckung der Existenz von tumorassoziierten Antigenen hat jetzt die Möglichkeiten erweitert, das Immunsystem des Wirts dafür zu nutzen, um ins Tumorwachstum einzugreifen.

Spezifische Elemente von Zellimmunantworten sind fähig, Tumorzelle spezifisch zu erkennen und sie zu zerstören. Es gibt zwei Klassen von MHC-Molekülen: MHC-I-Moleküle, die auf den meisten Zellen mit einem Zellkern vorkommen, die Peptide präsentieren, die aus einer proteolytischen Spaltung endogener Proteine und größerer Peptide entstehen. Es konnte in Tiermodellen an Säugetieren, z. Dieser Vorgang ist vom Allel des MHC-Moleküls und von dem spezifischen Polymorphismus der Aminosäuresequenz des Peptids abhängig. Beispiel Monozyten, von Monozyten abgeleitete Zellen, Makrophagen und dendritische Zellen, begrenzt.

Die Antigene, die von den Tumor-spezifischen zytotoxischen T-Lymphozyten erkannt werden, bzw. Epitope, können Moleküle aus sämtlichen Proteinklassen, wie Enzyme, Rezeptoren, Transkriptionsfaktoren, etc. Verschiedene tumorassoziierte Antigene sind identifiziert worden. Weiterhin wurde ein großer Forschungsaufwand betrieben, um weitere tumorassoziierte Antigene zu identifizieren. Einige Gruppen von tumorassoziierten Antigenen, im Stand der Technik auch tumorspezifische Antigene genannt, sind gewebespezifisch. Damit die Proteine durch die zytotoxischen T-Lymphozyten als tumorspezifisches Antigen erkannt werden, und um somit in einer Therapie eingesetzt werden zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen vorliegen. Das Antigen soll hauptsächlich von Tumorzellen und nicht von gesunden Normalgeweben oder nur in geringeren Mengen exprimiert werden.

Bisher wurde eine Reihe von Strategien beschrieben, um Antigene in den Klasse-II prozessierenden Signalweg einzuschleusen. Prävention von Erkrankungen, die geänderte Niveaus des Komplexes oder des Polypeptids einschließen. MHC Komplexe auf ihrer Zelloberfläche präsentieren, beinhalten. Die Hauptaufgabe bei der Entwicklung eines Krebsimpfstoffes ist die Identifizierung und Charakterisierung von neuen tumorassoziierten Antigenen und davon abgeleiteten immunogenen T-Helfer-Epitopen, die von CD4-positiven CTLs erkannt werden können. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Bereitstellung eines tumorassoziierten Peptids mit einer Aminosäuresequenz von 9 bis 30 Aminosäuren, umfassend eine Sequenz gemäß SEQ ID-Nr. In der vorliegenden Erfindung zeigen die Erfinder, dass es möglich ist, Peptide, die an HLA-Klasse-II-Moleküle binden, direkt von Säugetiertumoren, bevorzugt menschlichen Tumoren, bevorzugt soliden Tumoren, zum Beispiel Nierenzelltumore und Darmkrebs, zu isolieren und zu charakterisieren.

Die vorliegende Erfindung stellt Peptide, die von Antigenen, die mit der Tumorigenese assoziiert sind, und die Fähigkeit haben, ausreichend an HLA-Klasse-II-Moleküle zu binden, um eine Immunantwort von menschlichen Leukozyten, speziell Lymphozyten, im Speziellen T-Lymphozyten, speziell CD4-positiven T-Lymphozyten, die TH1-artige Immunantworten vermitteln, abgeleitet sind, zur Verfügung. In der vorliegenden Erfindung liefern die Erfinder außerdem schlüssige Belege, dass tumorassoziierte Peptide, die ausreichend an verschiedene HLA-Klasse-II-Moleküle binden, speziell den HLA-Klasse-II-Allelen, die durch die HLA DR Loci des menschlichen Genoms kodiert werden, in der Lage sind, durch menschliche CD4-positive T-Zellen vermittelte Immunantworten auszulösen. Die Gründe, sich auf RCC zu konzentrieren, um den technischen Proof of Concept zu zeigen, waren die Folgenden: Etwa 150. 000 Menschen werden jährlich weltweit mit RCC neu diagnostiziert, die Krankheit besitzt eine hohe Mortalitätsrate, die zu etwa 78. Searching for the hereditary causes of renal-cell carcinoma. Mehrheit der HLA-Klasse-II-Liganden zu unterscheiden, dass sie eine Bedingung an ihre primäre Aminosäuresequenz erfüllen, die ihnen erlaubt, promiskuitiv an HLA-DR-Moleküle, von mindestens zwei verschiedenen Allelen, zu binden.

HLA-DR-bindenden tumorassoziierten Peptide durch CD4-positive T-Zellen erkannt werden. Die vorliegende Erfindung betrifft in einem ersten Aspekt ein Peptid, umfassend eine Aminosäuresequenz mit einer Länge zwischen 9 und 30 Aminosäuren, umfassend eine Sequenz entsprechend SEQ ID No. Bevorzugt besteht ein Peptid gemäß der vorliegenden Erfindung essentiell aus einer Aminosäuresequenz entsprechend jeglicher SEQ ID No. Besteht essentiell aus“ soll bedeuten, dass ein Peptid gemäß der vorliegenden Erfindung auch zusätzlich zu der Sequenz entsprechend SEQ ID No. C-terminal lokalisierte Abschnitte von Aminosäuren enthalten kann, die nicht unbedingt einen Teil des Peptids bilden, welches als Kernsequenz des Peptids umfassend das Bindungsmotiv und als immunogenes T-Helfer-Epitop dient. Gleichwohl können diese Abschnitte wichtig sein, um eine effiziente Einführung der Peptide gemäß der vorliegenden Erfindung in die Zellen zu ermöglichen.