Er wurde im Herbst 1993 als Nachfolger des VW Passat B3 vorgestellt. Es handelt sich nicht um ein völlig neues Fahrzeug, sondern um eine umfassende Weiterentwicklung des Passat B3. Der Wagen wurde audi repair manual pdf Oktober 1993 und Mai 1997 im VW-Werk Emden sowie bei Volkswagen Bratislava produziert.

Als Weiterentwicklung des B3 unterschied sich der Passat B4 in zahlreichen Details, orientierte sich aber im Wesentlichen am Vorgängermodell. Geändert wurden Details am Design und an der Technik. Die Modellpflege war gestalterisch eher konservativ ausgerichtet, der Wagen sollte wieder konventioneller aussehen, da der Vorgänger mit der kühlergrilllosen Front von vielen Käufern als zu radikal empfunden wurde. Soweit es im Rahmen eines Facelifts möglich war, wurde der Passat auf den damaligen Stand der Sicherheitstechnik gebracht.

Spitzenmodell der Passat-Baureihe und damit damals teuerstes und größtes Fahrzeug von Volkswagen war der Passat VR6 Syncro Exclusiv. In dieses Modell baute man den mit Mitteln des klassischen Motortunings bereits für den VW Corrado leistungsgesteigerten Sechszylinder-Motor des VW Golf ein, gemeinsam mit dem schon vom Passat G60 bekannten und bewährten Allradsystem mit Viscokupplung. Die Verfügbarkeit der Motoren war von Modell, Ausstattung und Markt abhängig. Diesel May 1988 to 1996 Haynes Service and Repair Manual. Eberhard Kittler: Deutsche Autos seit 1990. Band 5: Audi, BMW, Smart, VW und Kleinserien.

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