18h Apple guide utilisateur iphone 4s, Reichweite 30m, 200h Standby, 2. 3 Sennheiser MM 550-X Travel Bluetooth 2.

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Hinweis: Dieses Smartphone ist nach dem neuen Handy-Testverfahren vom Juli 2016 neu getestet, der Testbericht wurde angepasst. Während viele Smartphone-Hersteller auf große Geräte und Displays setzen, entzieht sich Apple diesem Trend und bringt ein 4-Zoll-Smartphone auf den Markt. Wer bereits ein größeres Smartphone besitzt, wird sich über das kompakte Apple-Display wundern. 136 x 640 Pixeln auf und bietet so eine Pixeldichte von 326 ppi. Bei der Hauptkamera setzt Apple ebenfalls auf bewährte Technologie. So werden Aufnahmen mit 12 Megapixeln geschossen, Videos können maximal mit 4k-Auflösung gemacht werden. Auch wenn Apple dem A9 lediglich 2 GByte RAM zur Seite stellt, gibt es nichts zu meckern.

Das Betriebssystem geht äußerst smart mit dem begrenzten Speicher um. Beim SE kommt ein relativ kleiner, nur 1. Ein möglicher Grund: Aufgrund des etwas kleineren 4-Zoll-Displays zeigt sich Apple sparsam. Ein Manko innerhalb der Apple-Welt dagegen ist das Thema NFC. Bei der Auslieferung läuft iOS 9. Für alle, die sich innerhalb der Apple-Welt wohlfühlen ein sehr gutes Betriebssystem. So gibt es neben praktischen Schnellzugriff-Funktionen den neuen Night Shift Modus.

Hier wird, abhängig von der Tageszeit, die Farbe des Displays automatisch angepasst, um die Augen nachts im Bett zu schonen. Für die 64-GByte-Variante veranschlagt Apple derzeit gut 460 Euro. Zu einem Handy braucht jeder Nutzer einen zu ihm passenden Mobilfunk-Vertrag oder Prepaid-Tarif. Damit Sie im Tarif-Dschungel den Überblick behalten, haben wir den CHIP Handytarif-Vergleichsrechner ins Leben gerufen. Damit stellen Sie sich ein Angebot nach Ihren Wünschen zusammen und erhalten den günstigsten Preis.

GSM ist der alte Mobilfunkstandard der 2. Darauf basieren HSPA, UMTS und GPRS. Gleichzeitig wurde mit GSM auch die SIM-Karte eingeführt. Dies machte es möglich, dass der Nutzer bei einem Wechsel des Mobilfunkanbieters sein Handy behalten konnte. Das Handy darf dann weder über einen SIM-Lock, noch über einen Net-Lock verfügen.

GSM nutzt die Frequenzen 900 und 1. Datenübertragungsraten dem GMS-Standard der zweiten Generation folgte. Neben den höheren Übertragungsraten können mittels UMTS mehrere Datenströme gleichzeitig gesendet oder empfangen werden. Hinsichtlich der maximal möglichen Empfangs-Datenrate erfolgen ständige Erweiterungen. Zu den hauptsächlichsten über UMTS angebotenen Diensten gehören die Audio- und Videotelefonie, Informationsdienste wie der Internetzugang, Nachrichtendienste und der Rückkanal für das mobile interaktive Fernsehen. MMS Abkürzung für Multimedia Message Service, 2002 im Mobilfunk eingeführter Multimedia-Nachrichtendienst, der als Nachfolger des Kurznachrichtendienstes SMS die Übertragung von Texten, Farbbildern, Tönen und Videos erlaubt.